Weed + Wax = PAX

0

Was könnte es an einem Sonntag-Nachmittag Schöneres geben, als sich eine ordentliche Portion Entschleunigung zu gönnen?

Zwei Dinge, die ich mit Genuss, Erholung und Quality-Time verbinde: Schall und Rauch, Wax und Weed, Platten und Piece, ihr versteht schon.
Manche Platten wurde schon -im Wortsinn und übertragen- mit Gras im Kopf produziert. Die Musikgeschichte ist voll davon. Unzählige Songs und Cover mit mal mehr mal weniger subtilen Anspielungen auf die Rolle, die Ganja bei der Herstellung spielte, erzählen eine lange und lange noch nicht zu Ende erzählte Geschichte der Liaison zwischen Musik und Marihuana.

Hier eine Zusammenstellung von schöner Kiffmusik mit ebensolchen Covern:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Nightmares on Wax – Smokers Delight

 

Im Gegensatz zu den altertümlichen Tonträgern wurde für den Konsum der pflanzlichen Entspannungsmittel zu Hightech gegriffen.
Wir bekamen dafür einen PAX2  Vaporisator zur Verfügung gestellt.
Den ersten Test bestand er bravurös. Er macht sich optisch sehr schön, liegt super in der Hand.
Auf keinen Fall assoziiert man mit dem Gerät rauchtypische Unannehmlichkeiten wie Krümel allüberall, beissenden Rauch im Gesicht oder stinkende Kippen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Renegade Soundwave – The next Chapter of Dub

Auch das szenetypische Sammelsurium an nötigen Utensilien fehlt. Der PAX2 ersetzt Papers, Tabak, Filtertips, Feuerzeug und Bröselunterlage. Alles in einem handlichen Gerät, das unwesentlich größer als ein Feuerzeug ist. Besonders unterwegs ist das ein unschätzbarer Vorteil.
Allerdings funktioniert das lange nicht so diskret und geruchsbelästigungsfrei wie man das von E-Zigaretten kennt.
Ganz im Gegenteil: In der Heizphase riecht es in der Umgebung des PAX gefühlt wesentlich intensiver nach Gras, als das bei einem klassischen Joint der Fall ist. Wahrscheinlich weil kein Tabakrauch den Geruch überdeckt.

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Children of the Bong – Sirius Sounds

Das Handling des PAX2 ist allerdings ein Genuss. Vom Befüllen der Vaporisationskammer, über das berührungslose Laden bis hin zur automatischen Temperaturregelung, alles funktioniert einfach und ist super durchdacht. Die Temperaturregelung ist dabei ganz besonders ausgefeilt. Der Vaporisator erkennt über Bewegungs und Saugsensoren(!), ob man am Gerät zieht oder es nur herumliegt. Die volle Hitze bekommt der Inhalt der Kräuterkammer nur, während man zieht. Ansonsten bleibt der PAX2 in einem niedrigeren aroma- und wirkstoffschonenden Temperaturbereich. [Vader-Voice] Impressive! [/Vader-Voice]

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Zion Train – Homegrown Fantasy

Die Wirkung ist zunächst ungewohnt, weil der Tabak fehlt, der zusammen mit dem Weed normalerweise für das Joint-Jojo aus beruhigender und anregender Wirkung sorgt. Gesünder ist das allemal und auch angenehmer, aber zunächst fehlt ein wenig der Kick.

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Jamiroquai – Space Cowboy

Über die Kapazität des Akkus kann ich noch nicht viel sagen, für zwei komplette Füllungen und damit ein ziemlich amtliches High für mindestens zwei Personen reich eine Akkuladung auf jeden Fall.
Ob es für ein ganzes Festivalwochenende reicht, wird der Sommer zeigen.
Da über USB geladen wird, dürfte die Energieversorgung des Geräts eigentlich nie zum Problem werden.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Dub Syndicate – Stoned Immaculate

Die Kombination aus Musik und Marihuana wird auf Musiker- wie auf Hörerseite weiter bestehen, davon bin ich überzeugt. Ob wir in Zukunft mehr Vaporisatoren als Rauchutensilien auf den Covern sehen werden, wird die Zukunft zeigen.

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Various Artists Give’em enough Dope Volume Three (Wall of Sound Records)

 

 


Dieser Beitrag wurde ermöglicht durch Produktsponsoring von PAX

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.