„Genozid“ zu hart? Gut, dann eben „Völkermord“: Martin Sonneborn im EU Parlament

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Das hat jetzt wirklich nichts mehr mit Causa, äh, Jan Böhmermann zu tun. Das ist einfach nur noch sehr ärgerlich für die vielbeschworene „Europäische Idee“. Erdogan gefällt ein Kunstprojekt der Dresdner Sinfoniker nicht, da es den Genozid an den Armeniern vor 100 Jahren thematisiert. Die EU-Kommussion geht direkt auf die Knie und schlägt den Verantwortlichen vor, das Wort „Genozid“ doch bitte schön zu meiden, wenn irgendwie möglich.

Aber was, wenn die eindeutige Benennung einfach unumgänglich ist? Wenn du einen Haufen Scheiße einfach nicht klar benennst, stinkt er trotzdem weiter und bleibt miefig-klebrig im Profil deiner Turnschuhe kleben, wenn du nicht aufpasst. Warum also um den heißen Kot drum herum reden?

Martin Sonneborn hat eine gute Lösung parat. Drumherum und trotzdem mittenrein. Top.

 

Via Kraftfuttermischwerk.