Lollapalooza rockt!

0

Während ich mich ordentlich über das vor meiner Haustüre im Treptower Park stattfindende Lollapalooza-Festival aufgeregt habe, hatte ich die ganze Zeit ein Grinsen im Gesicht. Hoffe, das konnte man nicht aus meinen Worten herausspüren. 🙂
Ich grinste, weil ich währenddessen „Lollapalooza“ von John Adams hörte.
Das Stück hat nichts mit dem Festival zu tun. Es wurde als Geschenk zu Simon Rattles 40. Geburtstag komponiert und kreist um den Rhxthmus des Wortes „Lollapalooza“.
Ich mag es, weil für ein Orchesterstück recht repetitiv und minimal ist, aber ganz schön viel Druck entwickelt. Ich nenne das liebevoll „Heavy Metal.
Dank seiner Dynamik und den vielen Kontrabässen ist Lollapalooza auch ein ganz hervorragender Tune zum Boxentesten.

Lollapalooza was written as a fortieth birthday present for Simon Rattle who was been a friend and collaborator for many years. The term „lollapalooza“ has an uncertain etymology, and just that vagueness may account for its popularity as an archetypical American word. It suggests something large, outlandish, oversized, not unduly refined. H.L. Mencken suggests it may have originally meant a knockout punch in a boxing match. I was attracted to it because of its internal rhythm: da-da-da-DAAH-da. Hence, in my piece, the word is spelled out in the trombones and tubas, C-C-C-Eb-C (emphasis on the Eb) as a kind of ideé fixe. The „lollapalooza“ motive is only one of a profusion of other motives, all appearing and evolving in a repetitive chain of events that moves this dancing behemoth along until it ends in a final shout by the horns and trombones and a terminal thwack on timpani and bass drum.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.