Sami Slimani à la Oliver Kalkofe: Eine Tragikomödie über eine „fleischgewordene Litfasssäule“

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Wir haben uns dem Phänomen Sami Slimani schon einmal ausführlichst für N24 angenommen. Mit gutem Grund. Es fällt schwer, seine Geschäftspraktiken aus ethisch-moralischer Sicht mit Worten zu umschreiben, die einem wegen ihrer eventuellen Justiziabilität nicht möglicherweise schnell um die Ohren fliegen.

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Onkel Hotte packt das ganze mit Humor an, kümmert sich dabei (vorerst) nur um die Sphäre Youtube…deutlich schlimmer wird’s ja dann auf Snapchat:

Sami Slimani macht auf schüchtern und unsicher, wenn er mit top geschminkten Freundinnen Snapchat-Filter ausprobiert. Seine melodische, freundliche, unsicher daherkommende Stimme hüpft über Oktaven hinweg wie ein Lamm über eine frisch erblühte Frühlingswiese, wenn er von Dingen erzählt, die seine Welt bewegen: „Soooo coole Fanpost.“; „Voll schöne Kommentare“ unter seinem neuesten Youtube-Videos. „So krass viel positive Rückmeldungen“ zu seiner neuen Homepage.
Egozentrisch und selbstbezogen sind diese Gefühlsausbrüche nur auf den ersten Blick.

Lest mehr dazu bei N24 und spread the word! Bitte! Das droht echt auszuarten…

Via Schlecky (danke speziell für den Terminus „fleischgewordenen Litfasssäule“ – groß!).

Ach ja, an alle, bei denen das Rassismometer bei der „Antänzer“-Referenz weiter ausgeschlagen hat, als es eigentlich tolerierbar ist: Auch wir sind uns sicher, dass das Video ohne den danebenen Seitenhieb in Pegida-Terminologie mindestens genauso gut funktioniert hätte. Schade…