Buchrezension: Samuel Hieronymus Hellborn – Memoiren eines Rockstar-Mörders

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Was würden wohl Jimi Hendrix, Janis Joplin oder Kurt Cobain heute machen, wenn sie nicht frühzeitig den Rock’n Roll-Tod gestorben wären? Würden sie immer noch aufregende Musik veröffentlichen, oder wären sie mittlerweile abgehalfterte Schlagerfuzzis? Wir werden es nie erfahren und zwar weil Samuel Hieronymus Hellborn sie ermordete, bevor es soweit kommen konnte. Wie das passierte und wen Hellborn noch auf dem Gewissen hat, erzählt Hollow Skai in seinem Buch: “Samuel Hieronymus Hellborn – Memoiren eines Rockstar-Mörders”

Samuel Hieronymus Hellborn, ein Name, der klingt, als wäre er ein Pseudonym des Teufels höchstpersönlich, wird 1917 in Mississippi geboren. Sein Vater, ein deutscher Immigrant, der im ersten (Schellack-)Plattenpresswerk der Welt arbeitete, eroberte seine Mutter mit Hilfe eines Grammophons und einer Arie aus Verdis “Rigoletto”. Die Liebe zur Musik war Samuel, oder Sam somit nicht nur in die Wiege gelegt worden, sie war ein wichtiger Faktor, um überhaupt eine Wiege nötig zu machen.

Weiterlesen in unserer Kolumne auf N24.




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