C’mon! Das ist doch kein Wettbewerb, sondern Essen! (Werbung)

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Essen und Gerichte, das Internet ist voll davon. Jedes Bild wird so in Szene gerückt, als ob das Gericht so aus dem Kochtopf gesprungen wäre. Kein Chaos keine verzweifelten Köche. Nix. Je schöner, desto lecker, scheint die Devise zu lauten. Dabei ist es doch Essen. Das natürlichste auf der Welt. Doch gerade hier scheint sich die Krönung der Hochkultur ausdrücken zu wollen.

„Du bist was du isst“

Nach diesem Credo scheint man sich durch die Inszenierung des Mahls irgendwie selbst in Szene setzen zu wollen. Eigentlich ist nichts verwerfliches daran. Doch sollte man nicht vergessen vor lauter Fotos, seine Umgebung wahrzunehmen und das Essen mit den Lieben mehr zu genießen. Ein Foto weniger, dafür ein vollkommener Abend mit hundertprozentiger Präsenz. Darauf kommt es eigentlich mehr an und es scheint eine Selbstverständlichkeit zu sein, jedoch ist es eines der menschlichen Werte, die zu verschwinden drohen. Zumindest in der Welt, in der das Internet eine sehr wichtige Rolle spielt.

Mehr leben

Auch IKEA hat die Zeichen der Zeit erkannt und will sich jüngst vom Wegwerfimage trennen. Dass es bei dem großen Schwedischen Möbelhaus immer um die Familie geht, ist längst klar:

 


Dieser Artikel wurde gesponsert von Ikea