Markus Söder, das ist keine Tolle und Franz Josef Strauß ist nicht Elvis

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Markus Söder kann es nicht lassen. Immer wieder versucht er sich als Rocker zu stilisieren und scheitert dabei gnadenlos. Ist halt schwierig, Swag zu simulieren, wenn die eigene Schleimspur so breit ist, wie die von Stoibers Sekret…äh, Sekretär.
Neulich hat er es schon einmal mit Musikbezug versucht, als er uns Leslie Mandoki als Geheimwaffe im Kampf der bayerische Musikszene gegen die kulturelle Berliner Hegemonie verkaufen wollte. Ich fand das damals weniger schnafte, weil diese furchtbare Person sich nicht zu schade war, die florierende boarische Musikszene schlechtzureden, um sich selbst als ihr strahlender Retter zu positionieren.

Dieses Mal übertreibt er es aber wirklich. Wie er versucht, seine 80er-Jahre-Popperfriese zum Todestag von Elvis Presley als Rock’n-Roll-Tolle zu verkaufen, ist schon arg peinlich. Also mit anderen Worten: Vollkommen authentisch.

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Außerdem werter Herr Söder, wissen wir genau, wer zur Zeit der Popperfrisuren ihr Idol war:

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