Mural-Gaumenschmaus in Berlin

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Mural-Gaumenschmaus in Berlin

Wer gaaanz genau hinsieht, kann in der Maserung des Fleischs die Stadtteile Berlin erkennen. Krasses Werk!

396 Designs aus 59 Ländern wurden zum Thema „Wenn Wände sprechen könnten“ auf der Talenthouse Kreativplattform eingereicht. Schlußendlich wurde sich für das Design von Marcus Haas entschieden. Hier seine Gedanken zu dem Design:

Wenn diese Hauswand sprechen könnte, würde sie mit Sicherheit vom einschneidendsten Ereignis der Stadt erzählen: Dem Mauerbau ab 1961 und der Trennung Berlins bis 1989. Das Mural trägt diesem Schnitt durch die Stadt und den damit verbundenen Verletzungen an Leib und Seele der Berliner Rechnung. In der Maserung des Fleisches kann man die Stadtgrenze und die Stadtteile Berlins erkennen. Da das Gebäude durch die Baulücke und die damit freiliegende Hauswand ebenfalls wie durchschnitten aussieht, bilden Architektur und Artwork eine Einheit.



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