Nie mehr im Müll wühlen müssen: Düsseldorf testet den Pfandring

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Man ist irgendwie zwiegespalten: Einerseits ist der Pfandring ein Zugeständnis an ein massives soziales Problem ohne auch nur annähernd das grundlegende Problem der Pfandsammler anzugehen. Andererseits macht es der Pfandring den Sammlern leichter ihrer Tätigkeit nachzugehen und wird wohl auch von den Sammlern selbst überwiegend begrüßt. Wie wärs damit, dass sich die Städte die den Pfandring einführen gleichzeitig einen Masterplan überlegen, um den Sammlern an sich zu helfen und nicht nur ihren Alltag erträglicher zu machen? Ich denke dabei an sozialarbeiterische Interventionen und Wiedereingliederungshilfen.

Hilfe für Pfandsammler! Mit Düsseldorf testet jetzt eine weitere Großstadt Pfandringe an Mülleimern. Was haltet ihr davon?

Posted by daheim+unterwegs on Dienstag, 20. September 2016

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