Doof wie Doro: Der neueste Streich des Satireprojekts „Netzfrauen“

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Doro Schreier und ihr Satire-Projekt „Netzfrauen“ arbeitet schon seit geraumer Zeit an völlig neuen Meilensteinen der Ironie. Zunächst versuchten sie -leider erfolglos- den Postillon hauptsächlich durch Faktenverdrehung und Extrem-Dunning-Krugering von der Pole Position zu verdrängen. Dann verlegte sich die oberste Mutter der Nation zunehmend darauf, die Aufmerksamkeit der No-Hate-Spech-Aktivisten -mittels kommentargewordener Erziehungsmaßnahmen von der Qualität eines Rohrstocks- zu erlangen und vielleicht sogar einen #aufschrei gegen sich zu provozieren. Auch das blieb erfolglos, wir gehen davon aus, dass die Konkurrenz einfach übermächtig war.
Doch wir sind ganz sicher, mit dem neuesten Streich, einer höchst gelungenen Kunstaktion gegen die Machenschaften des US-amerikanischen sogenannten „sozialen“ Netzwerks „Facebook“, wird Doro endlich den Olymp der deutschen Satireseiten erklimmen.

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Nächster Schritt in Richtung Weltherrschaft: Knackige Kurzpodcasts

Und sollte der deutsche Michel in seiner grenzenlosen Schlafschafness wieder nicht verstehen, dass Mütter die beste Satire machen, hat Doro noch ein weiteres Eisen im Feuer: Aus für gewöhnlich ungewöhnlich gut informierten Kreisen wurde uns zugespielt, dass Doro -von allen wichtigen Playern unbemerkt- an der Übernahme des Podcast-Marktes arbeitet, wie dieses zweieinhalbstündige knackige Kurz-Interview, wo sie -bescheiden wie immer- ihre beeindruckende Expertise im Finanzsektor unter Beweis stellt.

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cropfm trifft Netzfrauen – Systemfehler eine Insiderin packt aus –

(via Netzmänner)

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