Der kleine Mann beim Kongress des Kopp-Verlags

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Beim bisher größten deutschen Treffen von Verschwörungstheoretikern, Skeptikern und Rechtspopulisten, veranstaltet vom “nachhakenden” Kopp-Verlag, war die Presse nicht erwünscht. Das hielt extra3 allerdings nicht davon ab, den Teilnehmern bereits vor der Tür Fragen zu stellen, deren Antworten erahnen lassen, welch buntes Themenspektrum diese Veranstaltung zu bieten hat.

Einen ausführlichen und sehr lesenswerten Bericht von einem Journalisten, der es dennoch in den Kongress des Kopp-Verlags rein geschafft hat, gibt es bei Übermedien.



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1 KOMMENTAR

  1. Eigentlich schade, dass hier mal wieder ein Versuch gestartet wurde, das Ganze ins Lächerliche zu ziehen. Man hat hier die Statements herausgefiltert, die vielleicht nicht gerade als Aushängeschild taugen, aber meiner Meinung nach auch nicht den typischen, durchschnittlichen Besucher repräsentieren. Sich so dem Thema bzw. der Veranstaltung zu nähern, finde ich ein bisschen armselig. Wenn man sich ernsthaft und fair mit den Autoren und den jeweiligen Vorträgen auseinandersetzen wollte, würde der Beitrag anders aussehen; aber das war ja gar nicht gewollt. Ich habe die Veranstaltung besucht, ohne ein ausgewiesener Anhänger einer der Autoren zu sein, auch nicht deren Thesen als Ideologie für mich verinnerlicht zu haben und fand die Vorträge dennoch interessant. Es ist allemal geeignet, einem gewisse Denkanstöße zu geben, über gewisse Dinge nochmals nachzudenken oder zu hinterfragen.

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