Unser Familienurlaub im Sommer sollte ganz bodenständig sein. Nachdem wir im letzten Jahr bei 70% Luftfeuchtigkeit und 40°C Außentemperatur in der Türkei so gut wie nix machen konnten und der Urlaub meist daraus bestand sich zum Strand zu quälen und wieder wieder zurück zu unserer tollen Unterkunft zu kommen, um dort im kühlen Garten zu chillen, waren wir dieses Jahr auf mehr Bewegung aus. Wir wollten flexibel sein, was sehen und möglichst viel Action erleben.

Das Fliegen ist derzeit für mich mit die inflexibelste Methode, um Urlaub zu machen. Klar, dass man schnell große Distanzen überwinden kann, aber wie heißt es so schön: der Weg ist das Ziel!
Daher haben wir uns besonders darüber gefreut, dass uns Land Rover auf Grund unserer Anfrage, 14 Tage den Discovery Sport zur Verfügung gestellt hat.

Ich packe meinen Koffer und das Auto

In Kofferpacken bin ich mittlerweile ein Profi. Ich habe auch die Schirmherrschaft übernommen und packe innerhalb kürzester Zeit für vier Personen! Es ist natürlich ein Luxus, wenn man ein großes Auto mit einem großen Kofferraum hat, deshalb habe ich mir über meine Schuhauswahl keine große Sorgen gemacht 😉

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Erster Akt: Den großen Kofferraum erkunden

Kleine Hilfen, die das Fahren sicher machen

Auf der Autobahn angekommen ging es darum das Auto mal so richtig kennen zu lernen. Wie schnell kann es fahren? Wie schnell abbremsen? Und wie ist es mit der Lautstärke des Motors bei höheren Drehzahlen? Nach 19 Jahren Fahrerfahrung und diversen Langstrecken, bin ich persönlich auf diese Fragen sensibilisiert. Nix turnt mehr ab, als laute Motor- und Karosseriegeräusche.
Also wurde bei der ersten Möglichkeit, die sich bot, auf die Tube gedrückt: Der Sport-Chahrakter kam hier besonders gut zum Vorschein. Schnelles automatisches Schalten und vor allem: Keine lauten Geräusche! Ein angenehmes Fahrgefühl, der durch das Panoramadach noch toller wird. Fast wie im Kino und den passenden Soundtrack dazu hatten wir natürlich auch dabei.

Um nicht zu sehr das Gefühl für die Geschwindigkeit zu verlieren und die Verkehrslage immer im Blick zu behalten, hilft die Verkehrszeichenerkennung. Sie erkennt bestimmte Verkehrszeichen und zeigt diese auf dem in die Instrumententafel integrierten Informationsdisplay an.

Amaturanzeige beim Land Rover Dicovery Sport
Alles im Blick

Es gab eine Situation, in der wir uns auf der Überholspur mit 160 km/h befanden. Die Ausfahrt, die wir nehmen mussten, befand sich in 2oo m Entfernung. Also durchatmen, in den Beifahreraußenspiegel schauen. Keine Signale. Auf die Ausfahrt zugesteuert und innerhalb von 100m von 140 km/h auf 100,80 und schließlich 50 km/h runter gebremst. Der Puls raste und zugegeben, wir mussten uns echt beruhigen, aber alles war gut und ein tolles Gefühl, dass wenn es darauf ankommt, der Discovery Sport schnell reagiert.

Ausflüge mit der ganzen Familie

Wie schön es war, sich keine Sorgen darüber machen zu müssen, ob denn nun alle ins Auto passen würden oder nicht. Gerade die Fahrten mit den Großeltern waren sehr angenehm! Schwups war unser Kofferraum in einem Backstage-Bereich für die Kids umgewandelt worden, die von dort hinten spielerisch die Schaltzentrale übernahmen.

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Doch nicht nur für die Kids war die Fahrt ein Erlebnis. Gerade, wenn es um den erhöhten Einstieg und operierte Senioren Hüften geht, konnte das Auto glänzen. Ohne Probleme konnten wir alle – samt Gehhilfe – einpacken und geschmeidig einen Ausflug machen, dank der flexibel verstellbaren Rücksitze. Oma und Opa genossen die Fahrt und verwalteten den Picknickkorb in ihrer Mitte.

Gerade die tolle Farbe, die mich an einen Fuchs erinnert, war nicht nur ein Hingucker, sondern besonders Hilfreich auf großen Parkplätzen, so auf der Gamescom, wenn es darum ging das Auto zu finden.

Harz – Eine Berg- und Talfahrt

Ein Vollgepacktes Auto und eine Steigung? Zudem noch ein Diesel mit Automatik? Also das war für mich die größte Spannung: wie verhält sich das Auto in einem solchen Fall? Ich sags euch: Souverän! Wie ein leitungsstarkes Pferd zieht es an und bringt dich den Berg hoch. Um das Gefühl näher zu beschreiben: Der Motor wird nicht lauter dadurch und es fühlt sich an, als ob man eine gerade Strecke fährt. Woran das liegt, wollte ich wissen, und schwups hatte Peter aus dem Handschuhfach die Broschüre parat.

Terrain Response-System: Die manuelle Einstellung Onboard ist selbsterklärend.

Hier hat wohl Land Rover ein patentiertes System, das  Terrain Response-System, entwickelt, welches das Terrain erkennt und daraufhin  die Einstellungen von Motor, Getriebe, Differentialen und Fahrwerksystemen an die Anforderungen des Geländes anpasst! Man muss es echt mal erlebt haben, es ist der Hammer! Manuel stellt man nur den Untergrund ein und wählt zwischen Asphalt, Gras/Schnee, Schlamm oder Sand.

Fazit

Wir haben uns in den “Lightning Mc Fuchs”, wie er von unseren Jungs getauft wurde, verliebt. Das Gefühl am letzten Tag unserer Reise war, wie wenn man sehnsüchtig das letzte Bier am Strand nimmt und in den Sonnenuntergang schaut. Für uns war diese Tour sehr actionreich, aber auch erholsam zugleich. “Lightning Mc Fuchs” war unser zuverlässiger, treuer Guide, der uns heil und sicher nach Hause brachte. <3


Produktplatzierung: Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Land Rover.


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