Pipeline durch North Dakota: effektiver Protest gegen die Profit-Gier der Banken

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In North Dakota clashed es derzeit ordentlich. Grund ist der Bau einer Öl-Pipeline durch das Gebiet von amerikanischen Ureinwohnern. Örtliche Sioux-Indianer befürchten, dass das Projekt heilige Stätten beeinträchtigt und negative Auswirkungen auf das Trinkwasser für Tausende Stammesmitglieder im Standing-Rock-Reservat und für Millionen Menschen flussabwärts haben könnte. Es kommt zu Protestaktionen und die Polizei geht mit den Protestierenden nicht gerade zimperlich um. Tränengas wird versprüht und der Knüppel fliegt.

Doch was kann man effektiv tun, um seinen Protest gegen den Bau der Pipeline und gegen die Betreiber der Pipeline und gegen die Profitgier der amerikanischen Banken wie B of A, HSBC, UBS, Wells Fargo, Chase, Citibank, etc. zu verdeutlichen? Dieser Mann hier im Video packt die Banken dort, wo es ihnen weh tut. Er hat ein bisschen Geld auf Konten verschiedenen Banken gelagert, die sich bei dem Pipeline-Projekt beteiligen. Aus Protest nahm er nun sein Geld von diesen Banken, kündigte seine Konten und suchte sich eine Bank aus, die nachhaltig und moralisch aufgestellt ist.

Bleibt zu hoffen, dass ihn viele Amerikaner nachahmen und ihr Geld von ihren Konten der profitgeilen Finanzhäuser abziehen. Denn dann könnte der Plan tatsächlich aufgehen.



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