Track of the Day: Jain – Makeba (Video)

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Wenn Popmusik immer so wäre, wie die der französischen Newcomerin Jain, würde ich nur noch Pop hören. Schön, dass es noch Musik gibt, die eingängig und kommerziell ist und dennoch ein musikalisches Level hält, das auch beim zweiten und dritten Mal Hören noch Spaß macht.
Die Auskoppelung “Come” steht mittlerweile bei heftigen 43 Millionen Plays und zwar zu recht.
Mein Lieblingssong aus dem Album ist aber definitiv “Makeba”, eine Hommage an die große Miriam Makeba, die sich im Radio genauso gut macht, wie auf dem Floor von Parties, die im weitesten Sinne unter dem Motto “Don’t call it World” stehen. Die Bassline ist für die Ewigkeit, die hypnotischen Vocals zwingen mir geradezu gute Laune auf. Genau die Sorte Song, die Montagmorgen, Winter in Berlin und andere schrecklich dunkle Sachen heller machen können. Danke dafür!

Jain selbst sagt über “Makeba”:

“Miriam Makeba’s songs have always followed me through the countries where I lived, by her strength and her voice, she became a Symbol. So it is a symbolic clip, where South Africa is put forward, where art and rhythm are mixed, and where cultures are in harmony. Greg and Lio, the two directors knew perfectly how to capture this. Between street artist, pantsula dancers, fanfares and musicians, it is also a personal meeting with South African artists around the music.
Viva Mama Africa…”

Hier das Album im Stream:

Auf Jain aufmerksam hat mich DJ Y alias JY, unser Mann für die Mashups gemacht. Selbstverständlich hat er “Makeba” auch schon einer Behandlung unterzogen und den Song mit WestBam und Jean Michel Jarre verheiratet. Klingt komisch, passt aber super!



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