Harald Lesch: Die Impflüge (ZDF-Reportage)

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Masern können tödlich sein. Neue Untersuchungen zeigen, dass eine Infektion gerade bei Kindern unter zwei Jahren noch gefährlicher ist als bisher angenommen. Die Erkrankung kann zunächst unauffällig verlaufen und das Kind sich danach wieder komplett erholen. Doch im Verlauf der folgenden Jahre kann es zu einer dramatischen Entwicklung kommen.

Bis zu zehn Jahre nach der Infektion kann bei Kindern eine ungewöhnliche Gehirnerkrankung auftreten – eine Gehirnentzündung. Erste Anzeichen sind Gleichgewichtsstörungen. Innerhalb von Monaten können die Erkrankten nicht mehr laufen, nicht mehr sprechen. Die heimtückische Krankheit heißt subakute sklerosierende Panenzephalitis, kurz SSPE. Bis heute ist keine Heilung in Sicht. SSPE führt unaufhaltsam zur Auflösung des Gehirns und zum Tod.
Quelle: ZDF

Diese Sendung mit und von Harald Lesch aus dem Jahre 2014 hat nichts an seiner Aktualität verloren. Weder was die Gefahren, noch was den Unsinn angeht, den uns Impfgegnern tagtäglich erzählen wollen!

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3 KOMMENTARE

  1. Warum seit ihr auf diese Thema so verbissen? In Deutschland darf doch jeder selber entscheiden ob er sich impfen lassen will oder nicht.

    • Verbissen? Naja ich persönlich denke, dass jedes ungeimpftes Kind in Gefahr ist und, dass die Impfung nicht freiwillig sein sollte. Masern hätten längst bekämpft werden können, aber dem ist einfach mal nicht so. Es geht um Verantwortung. Nicht nur für das eigene Kind sondern für die Gesellschaft.
      Das ist einfach mal eine verschwörungstheoretische Haltung, wenn man ständig alles auf die Pharmaindustrie, Wirtschaft und der Politik schiebt. Es ist nun mal Konsens in der Schulmedizin, dass das Impfen nicht die Schäden hervor ruft, wie sie in der esotherischen Szene beschwört werden.

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