Zwei persönliche Weihanchtskurzfilme mit sehr schönen Themen

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Seit über zehn Jahren dreht Rolf Eckel einen Kurzfilm zu Weihnachten, indem seine Kinder die Hauptdarsteller sind.  Eine tolle Idee und ich bin deshalb davon so begeistert, weil er damit kontinuierlich etwas schafft, worin man sieht, wie mit den Kindern, die Themen wachsen.

Wir haben Rolf gefragt, warum er das macht und was ihn bewegt:

Mit dem Alter der Kinder wachsen auch die Möglichkeiten die mir als Filmemacher möglich sind. Im letzten Jahr haben wir, für mich einen sehr spannendes und so nahe liegendes Thema gefunden, was den Zahn der Zeit absolut getroffen hatte: Maria und Josef waren auch Flüchtlinge!

In diesem Jahr waren wir weniger politisch und haben mit unserem Film versucht  ein „kleines Lob” darzustellen. Es gibt sehr viele dieser kleinen Dinge, die dennoch sehr wichtig für unser Leben sind: Das kleine „ich hab dich Lieb”, das kleine „Dankeschön”, der kleine “gute Nachtkuss”…

Nach dem ich vor 3 Jahren ein sehr schönes Musikvideo für das Thema Inklusion drehen durfte, hat mich das Thema Menschen mit Einschränkung zu drehen, immer wieder fasziniert. Das Max Ackfeld, der Leser, mit Trisomie 21 überhaupt so gut lesen kann, ist ein absolutes Wunder.



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