Nach öffentlichem Druck: Roland Tichy legt XING-News-Herausgeberschaft nieder

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UPDATE: Roland Tichy legt Herausgeberschaft bei XING News nieder!

Der Druck war wohl doch zu mächtig, als das es hätte weiter gehen können wie bisher: Roland Tichy erklärt heute auf seinem Blog, dass er die Herausgeberschaft bei XING News nieder legt. Angeblich soll er sogar Morddrohungen erhalten haben, was in aller Form ablehnen ist. Das hat nichts mehr mit Demokratie zu tun.

XING nimmt ebenfalls in ihrem Blog Stellung, nennt Roland Tichy einen der “renommiertesten Journalisten Deutschlands” und nimmt seine “Entscheidung mit Respekt zur Kenntnis und bedanken sich herzlich bei ihm für alles, was er für uns getan hat.”

Links: Erklärung bei Tichys Einblick, Statement Xing


Ursprünglicher Artikel:

Das Karrierenetzwerk XING ist aktuell mal wieder in aller Munde, zumindest in meiner Social-Media-Bubble. Der Grund hierfür ist der Herausgeber der XING-News Roland Tichy. Der journalistische Anchorman der Plattform ist vorsichtig ausgedrückt ein Scharfmacher der “nationalkonservativen” Szene. Auf seinem Blog “Tichys Einblicke” schießen er und seine Autoren teils mit Verachtung gegen das “Merkel-Regime”, sowie auf Grüne, Linke und Andersdenkende. Seit der Flüchtlingskrise profitiert Tichy mit seinem Blog von der Zwiegespaltenheit der Republik und befeuert seitdem den rechten Rand der Gesellschaft.

In einem der letzten Artikel auf Tichys Einblicke werden “Grün-linke Gutmenschen” als “psychopathologisch gestört” hingestellt, mit denen es sich nicht zu diskutieren lohnt. Eine Enthemmung son­der­glei­chen.

Update: Mittlerweile wurde der “Gastbeitrag” gelöscht (Google Webcache), stattdessen ist folgendes zu lesen:

“Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten“ hätte hier nicht erscheinen dürfen. Unterstellung von Pathologie ist für TE keine politische Diskussionsbasis. Davon distanzieren wir uns ausdrücklich. Roland Tichy und Redaktion bedauern das und bitten um Entschuldigung.
Quelle: TE

Was sagt XING zu Tichy?

Noch einmal wiederholt: Der Ex-“Wirtschaftswoche”-Chef Roland Tichy ist nicht nur der Verantwortliche für die Seite Tichys Einblicke, er ist seit Ende 2015 auch Herausgeber von XING-News, der Nachrichtenseite des deutschen Karrierenetzwerks.
Und was sagt XING dazu? Zumindest im Februar 2016 war man davon unbeeindruckt:

Der Herausgeber der Xing News sei “ein renommierter Wirtschaftsjournalist”, so Kommunikationschef Marc-Sven Kopka gegenüber W&V. Tichys eigene Politik-Plattform “Tichy Einblicke” habe nichts mit Xing zu tun und sei “seine private Angelegenheit”.
Quelle: W&V

XING in der Kritik

Wie wir sehen wurde dieses Thema schon im im letzten Jahr diskutiert und einige Premium-Mitglieder drohten damit, das Karrierenetzwerk wegen Tichy zu verlassen. Aufgrund der schärfer gewordenen Tonart von Tichys Blog wird die Kritik immer lauter.

Der Druck gegenüber XING wächst deutlich und es ist für mich schwer vorstellbar, dass die Hamburger nach einem weiteren Jahr Tichy-Hetze gegen Andersdenkende und “Gutmenschen” die lapidare Erklärung auch heute noch so aufrecht halten können. Dieser Mann muss für seine “private Angelegenheit” zur Verantwortung gezogen werden, alles andere wäre für mich tatsächlich ein Grund XING den Rücken zu kehren und die Premium-Mitgliedschaft zu kündigen, sowie den Account zu löschen.

Lesenswertes zum Thema:
– Übermedien: Sperrfeuer aus dem Schützengraben der Nachdenklichkeit
– Haltungsturnen: ¡No pasaran!



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31 KOMMENTARE

  1. Muss man zur bestrafenden XING-Abstinenz aufrufen?
    Es würde doch reichen, die Engagement-Pflege von Tichy in Frage zu stellen. Die ist ein Flop. Die “Kontroversen” dort sind meist von ergreifender Langweiligkeit. Man merkt da auch die Handschrift von Burda, wo man gerne auf die “Breite des Publikums” zielt, um Ende in den größten Verkürzungen und Banalitäten zu landen, die die deutsche Medienlandschaft zu bieten hat. Weiß gar nicht, wann ich da zum letzten Mal reingeguckt hat – da waren immer so dolle “People” mit extra langweiligen Allerweltsmeinungen.
    Es ist da sowieso hohe Zeit für eine kompetentere Kraft, wenn man die kommende Offensive von Linkedin überstehen will. Denn während Linkedin sich immer tiefer in die Business-Prozesse seiner Mitglieder integriert, denkt man bei Xing noch über Engagement-Formen nach, die vor 6 oder 7 Jahren etwas bewegen konnten, jetzt aber eben – auch in der Art, wie sie umgesetzt werden – ein Lehrbeispiel von Gähnprogramm sind.
    Liebe Xing-Vorstände, denkt mal nach, wie das mit Xing weiter gehen soll, dann wäre die Ablösung des einstmals renommierten Journalisten Tichy nur der erste logische Schritt, abgesehen von der täglichen steigenden Reputationsgefahr für Xing, die euch da gerade 2017 drohen dürfte. Der genannte Artikel, den er auf seinem Blog featured, zeigt Tichy immer offener, das er in der fachlichen Beurteilung von Artikeln nicht mehr ganz sicher ist. Da hat er beide rechte Augen zugedrückt und der gesunde Menschenverstand wundert sich.
    (Nein, lieber Herr Tichy und Ihre Meinungsmacher-Gang, ich bin nicht “links-grün versifft” und gönne Ihnen auch Meinungen, deren Begründungen die Qualität von Astrologie-Texten haben. Mir geht es um Xing, nicht um Sie.)

    • Liebe XING-Vorstände,

      habt keine Angst vor Gruselszenarien wie dem oben ausgemalten.

      Ich bin auch auf XING.

      Ich kündige aber erst dann, und nur dann, wenn ich erfahren sollte, dass Herr Tichy aufgrund solcher Meinungsdruck-Aktionen von Ihnen sanktioniert wurde.

      Ich glaube aber noch an das Unabhängige in Ihnen.

      Und Sie sollten wirklich nicht über jedes Stöckchen springen. Man sollte diese Erpresser-Unart nicht positiv konditionieren.

      Zu dem kritisierten Artikel gehört der Verweis auf einen zweiten Artikel (beides leider aufgrund des aufgebauten Drucks nicht mehr abrufbar).
      Und zu dem Artikel gehört, wie er in einem Zweitartikel sowie den Kommentaren diskutiert wurde. An den Kommentaren sieht man schon, dass dort eine nutzbringende Auseinandersetzung geführt wurde, in der mehr als eine Sichtweise plausibel vorgetragen wurde.

      Man kann auch in böser Absicht sensibler tun als man ist, um einer solchen Auseinandersetzung das Forum zu entziehen.

      Ich bin einer derjenigen, die die letzten Jahrzehnte Leuten wie dem obigen Kommentator und den damit assoziierten Parteien die Meinungsbildung überlassen haben. Eine Zeitlang ging das ja auch gut, und es war mir auch egal. (Gewählt habe ich natürlich.)

      Aber wir können uns dieses ‘Politik-Spielen’ nicht mehr leisten, seit wir echte Herausforderungen zeitnah zu bearbeiten haben.

      Ich denke, Sie können in Ihre Abwägung einbeziehen, dass es eine ganze ganze Menge Leute gibt, die wie ich bisher alles haben laufen lassen, den Jenigen ihre Eitelkeit zugestanden haben; die aber NICHT mittragen, wie hier einseitig Sensibilität geltend gemacht wird, während man gleichzeitig andere pauschalverdächtigt und – man sieht es immer häufiger – versucht, diese in der Existenz zu bedrohen, damit Dritte es sich zweimal überlegen, ob sie aktiv helfen, das Meinungskartell aufzubrechen.

      Ich finde, Sie – XING – haben die gesellschaftsrelevante Aufgabe, sich hier einfach mal NICHT instrumentalisieren zu lassen.
      Wenn Sie das aushalten, ist das ein wertvoller Beitrag.

      Meine Meinung, und ich bin weder ‘linksgrün versifft’ noch sonstwie radikal, weder alt- noch neurechts, ich bin einfach ein mitfinanzierendes Mitglied unserer Gemeinschaft, das Aktien in der Zukunft hat (Kinder) und das gern möchte, dass wir die Sache jetzt mal ent-ideologisieren – genug gespielt – und dass wir jetzt mal pragmatisch und ehrlich und sozialverträglich die vorhandenen Probleme benennen und lösen.

      Ein Nicht-Reagieren von XING würde das unterstützen, indem es eine schädliche Kette durchbricht.

      Danke an alle, die sich hiermit auseinandersetzen.

  2. Auch so können Fake News aussehen: Durch absolute Übertreibung. XING unter Druck? Ein, zwei oder zehn Mitglieder kündigen? Lasst doch mal die Kirch im Dorf.

    • Meine Partner und ich haben zumindest am heutigen Sonntag als nicht ganz unbekanntes Software-Unternehmen die Kündigung der durch uns als Arbeitgeber bezahlten Premium-Mitgliedschaften unserer Mitarbeiter veranlasst.

      • Sie haben nur die bezahlte Mitgliedschaft gekündigt?! Warum nicht gleich vollständig gekündigt? Xing ist Ihnen wohl doch zu wichtig für Ihren geschäftlichen Erfolg. Das nennt man ein bisschen schwanger. Das ist ihnen gelungen

        • Kann ich meine Mitarbeiter bevormunden? Nein. Kann ich über die persönlichen XING-Accounts meiner Angestellten entscheiden. Nein.
          Müssen meine Mitarbeiter für sich selbst entscheiden. Ja. – Allerdings kann ich als ihr Arbeitgeber die Incentivierung dessen abschaffen.

  3. Naja, wieder mal ein (kurzer & kleiner) Aufreger in der “postfaktischen Sozial-Media”-Blase;
    Wüsste jetzt nicht, was das eine mit dem anderen zu tun hat?
    Nur weil einer “Redakteur” ist, kann er doch trotzdem woanders arbeiten?
    Und: Tichys Einblick dürfte, soweit von Burda mitfinanziert, ganz gute Zahlen schreiben? (Das Teil kostet doch mehr als 10 EUR pro Ausgabe, wenn ich mich richtig erinnere)

    Was den Screenshot von Marcel betrifft:
    Jeden Tag verlängern Leute ihr Abo bei XING nicht – und andere verlängern dafür. Wenn er glaubt, er taucht mit seiner Kündigung überhaupt im internen Tracking auf, dann sollte er besser die Finger vom Internet lassen.

    Interessant würde es, wenn XING >massenhaft< Abos durch Tichy verlieren würde – das ist aber wohl (noch?) nicht der Fall?
    Ich vermute eher, dass den meisten Leuten (und auch XING [Abo] Mitgliedern) die private Redakteursarbeit von Hr. Tichy egal sein dürfte? Die meisten kennen den wahrscheinlich nicht mal – auch wenn er vorher der CherfRed. der WiWo war: Die WiWo ist ein Medium das ganz klar "Special-Interest" ist und nur in bestimmten Kreisen gelesen wird, außerhalb dieser Blase hat WiWo keine Bedeutung, keine Relevanz – weil schlicht zu wenig Auflage…

  4. Sehen wir hier den nächsten Versuch, konservative Autoren und Kommentatoren zu diskreditieren, wie es kürzlich schon mit der “Achse des Guten” versucht wurde? Zu den oben aufgestellten Behauptungen bleibt der Blogger leider jeden Beweis schuldig. Das ist nahe am Rufmord. Insofern rate ich zur Vorsicht: Hatespeech kann nicht nur von sogenannten “rechten” Seiten ausgehen.

  5. die revolution frisst ihre kinder. waren es nicht “grün-linke gutmenschen”, welche zuerst die begriffe homo-, islamo- und xenophobie verwendeten und damit meinungsgegnern und andersdenkenden eine psychische störung attestierten? es war nur eine frage der zeit, bis das pendel zurück schwingt.
    die doppelmoral “der grün-linken gutmenschen” lässt sich sehr gut an der kürzlichen denunziation eines sparkassenmitarbeiters durch christopher lauer dokumentieren. im streit mit johannes ponader war er noch fassungslos, das seine private! sms veröffentlicht wurde.

    den ball etwas flacher zu alten würde dem linken meinungsspektrum gut stehen.

  6. Jetzt bezeichnet sich der grün-linke Mainstream schon als “Andersdenkende”. Die Welt gerät wirklich aus den Fugen.

    • Seit wann ist “Andersdenkende” denn an eine Gruppengröße gebunden? Was Tichy angeht, denken “Links-Grüne” (ich persönlich würde eher die Partei wählen) eben anders, Ende.

  7. Kindergarten! Und immer gleich diese albernen Zeichen-Setzer – “Ich kündige! Und alle sollen es erfahren”.

  8. Entgleisung sondergleichen ?

    Wie nennt man es denn, wenn Bürger, die migrationskritisch sind, sofort als NAzi bezeichnet werden?

    Achse, man ist auf einem Auge blind.

  9. Tichy hat den Artikel zurückgezogen und sich entschuldigt. Vermutlich war bei dieser Einsicht ein gewisser Druck hilfreich.

  10. Roland Tichys Seite empfinde ich als einen guten Ausgleich gegen die Mainstream-News. Ich schaue jeden Tag einmal rein. Natürlich gefallen mir nicht alle Beiträge, aber ich finde immer wieder Beiträge, die einen erfrischend anderen Blickwinkel beleuchten. Auch alle anderen, die hier meckern: auch in Sachen Information morgens besser kalt duschen!

  11. Ich lesen Tichy Einblick nicht, genau wie ich normalerweise die Blogrebellen nicht lesen. Man möge mir eine Fehleinschätzung verzeihen.

    Rein auf einer Meta-Ebene scheint mir

    >Auf seinem Blog „Tichys Einblicke“ schießen er und seine Autoren teils mit Verachtung gegen das „Merkel-Regime“, sowie auf Grüne, Linke und _Andersdenkende_. (meine Hervorhebung)

    in diesem Text eine nicht freiwillige Irnoie zu sein. Ich weiß, keine Toleranz den Intoleranten und so. Aber man sollte sich mal Fragen ab welchem Punkt man selber Intolerant wird.

    Wie gesagt, wenn Tichys Einblick Breitbart, Blaue Narzisse oder so ein Naziblatt wäre, keine Frage, stimmt. Erscheint mir oberfläche aber eher nach “Welt”.

  12. Leute, Leute, Leute!

    Der besagte Artikel auf Tichys Seite mag nicht schön sein. Aus der Reihe fällt er aber noch lange nicht. Die »andere Seite« ist da nicht zimperlicher. Man denke an:

    »Dumme weiße Männer« (TAZ)
    »Pack« (Sigmar Gabriel)
    »Abgehängte« (diverse)
    »Dumpfbacken« (Schäuble)

    Um nur einiges zu nennen.

    Leute, packt Euren eigenen Zorn und die Diffamierung ein.

    • Und dafür gab es – zu Recht – auch harsche Kritik an den Beteiligten. Gut, an der TAZ wohl nicht aber wer liest die denn wirklich?
      Ich finde es interessant, dass beide Seiten sich über ein unmögliches Diskussionsniveau beklagen aber selbst austeilen ist
      natürlich immer akzeptabel.

      Ich gehöre zur Fraktion der Libertarier (was die hier Versammelten davon halten, ist mir persönlich egal), das hat zumindest den Charme,
      dass man Gemeinsamkeiten mit beiden Seiten hat (liberale Gesellschaft und liberale Märkte) und von daher auch relativ neutral von der
      Seitenlinie zusehen kann.

      Mir fällt – eben als neutraler Beobachter – auf, dass beide Seiten groß im Relativieren und “mit dem Finger auf die anderen zeigen” sind und
      das Gefühl haben, dass sie jeweils für die einzig wahre Sache kämpfen. Und ja, das gibt es auch bei “uns” Libertariern und zeigt damit
      recht schön, dass wir Menschen alle gleich verlogen, egoistisch und undifferenziert sind.
      Und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die versammelten Linken jetzt glauben, dass ich ein Nazi bin und die versammelten
      Rechten werden glauben, dass ich links-grün-versifft bin.

  13. Xing ist unter Druck?

    Sorry, aber ob jetzt zehn Leute oder mehr ihre Premiummitgliedschaft kündigen oder in China ein Sack Reis umfällt (veganer Bio-Reis! *g*), kommt auf das Gleiche bei raus. Gleichzeitig beantragen wieder zig andere neu die Premiummitgliedschaft. Aber Hauptsache man hat was geschrieben und sich mal wieder als Retter der Gerechtigkeit im Internet präsentiert. Morgen wird dann die nächste Sau durchs virtuelle Dorf getrieben. Irgendwas wird sich schon finden über das man sich künstlichen echauffieren kann.

    Ich bin seit 2005 bei Xing (OpenBC) und seit 2006 Premiummitglied. Ehrlich gesagt habe ich diesen Newsteil noch nie gelesen, eben weil er mich nicht interessiert bzw. betrifft. Und ich bin damit vermutlich nicht der Einzige. Vielleicht einfach mal die Kirche im Dorf lassen.

  14. “Roland Tichy. Der journalistische Anchorman der Plattform ist vorsichtig ausgedrückt ein Scharfmacher der ‘nationalkonservativen’ Szene.”
    Unvorsichtig ausgedrueckt ist er also Goebbels Wiedergaenger? Ich gehe mal davon aus, dass der Artikel wie der auf TE Leute wie den Verfasser dieses Artikels gemeint haben koennte.

    • Roland Tichy ein “nationalkonservativer Scharfmacher”, ein “Wiedergänger Goebbels”? Schlens, Sie brauchen Nachhilfe in politischer Theorie. Sie kennen offensichtlich nicht die grundlegenden Prinzipien des Konservatismus und des klassischen Liberalismus. Oder aber, Sie sind Stalinist: “Was ist Faschismus? Die extremste Form bürgerlicher Herrschaft”, so die stalinistische Kurzformel. Anders formuliert: Alles was nicht links ist, ist faschistisch. Wenn Sie so denken, sind Sie in wirklich “guter Gesellschaft”. Demozid, mal googeln, da ist Stalin in der Spitzengruppe!

  15. “Angeblich soll er sogar Morddrohungen erhalten haben, was ich, wenn dies tatsächlich so sein sollte, mit aller Form ablehne.”

    Und wenn es nicht so ist, lehnen Sie Moddrohungen dann nicht in aller Form ab? Oder wie soll man den eingeschobenen Nebensatz verstehen?

    • Rechtslastige Hetze? “Wirrsinn”, der Name ist Programm: Im Deutschen steht „rechts“ für richtig, gerecht und Recht. Im Italienischen ist la sinistra die Linke, il sinistro der Unglücksfall.
      „Rechts“ steht für Persönlichkeit, Vertikalität, Transzendenz, Freiheit, Subsidiarität, Föderalismus und Vielfalt, „Links“ für Kollektivismus, Horizontalismus, Materialismus, Gleichheit, Zentralismus und Einfalt (in beiden Sinnen des Wortes). Also “Wirrsinn”, bleiben Sie weiter einfältig!

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