Nagel – Kopf: Javad Zarif zeigt die verlogene Seite der westlichen Rüstungspolitik

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Der iranische Außenminister Javad Zarif zeigt ganz klar, wie es um die Moral der Rüstungspolitik der westlichen Welt steht. Iran habe sich in den letzten dreihundert Jahren stets verteidigen müssen.
Er erinnert das EU Parlament an die Angriffe von Sadam Hussein auf Iran. Niemand wolle sich daran erinnern, wie er mit chemischen Waffen das iranische Volk angegriffen hat. Stets auf der Lauer und das Recht auf Selbstverteidigung, es sei nicht mehr dahinter, als eben dieses Recht. Iran habe keine nuklearen Waffen und könne auch gar nicht in diese Richtung experimentieren, denn man habe nicht die Möglichkeit. Der missbilligende Blick auf das Recht der Selbstverteidigung sei ungerecht. Wenn sie (die EU) nicht wolle, dass Iran sich mit Waffen verteidigt, sollen sie mit ihrer Regierung ausmachen, dass nicht noch mehr Waffen in den nahen Osten geschickt werden. Bäm!

Abrüstung kann nur beidseitig – und ein Dialog sollte auf Augenhöhe stattfinden!

 


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