Heinz-Günthers hasserfüllte Botschaft an das Miniatur-Wunderland Hamburg

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Das Miniatur-Wunderland veröffentlichte heute diese hasserfüllte Botschaft von Heinz-Günther auf Facebook. Er ist schwer beleidigt, weil das Hamburger Miniatur-Wunderland im Januar mit ihrer Aktion “Kann ich mir nicht leisten” Menschen, denen es nicht so gut geht, kostenlosen Eintritt gewährten. Dieses tolle, auf Vertrauen basierte Angebot nahmen rund 18.000 Menschen in Anspruch, 25% davon waren nach Angaben des Wunderlands geflüchtete Menschen.

Heinz-Günther, der nach eigenen Angaben regelmäßiger Besucher des Wunderlands war, kündigte in seinem Schreiben an, dass er und alle “Freunde der Eisenbahn” zukünftig nicht mehr kommen würden. Seiner Ansicht nach möchte er weder diese “Wirtschaftsflüchtlinge” in “unserem Land” haben, noch im Wunderland. Schließlich, so Heinz-Günther, würden “wir durch unsere Arbeit” die “Wirtschaftsflüchtlinge” tragen und nun bekommen die auch noch freien Eintritt. Er verabschiedete sich mit dem Wunsch einer “bombenlosen Zeit”.

Miniatur-Wunderland
hasserfüllte Botschaft an das Miniatur Wunderland Hamburg

Übrigens scheint es sich bei diesem Schreiben nicht um einen Fake zu handeln, wie ein Mitarbeiter bei einem Telefonat mit Heinz-Günther schmerzlich erfahren mussten. Herr lass Hirn und Empathie regnen.

Update: Spiegel Online interviewte die Wunderland-Betreiber zu diesem Hass-Brief.


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1 KOMMENTAR

  1. Es ist grauenvoll, es wird leider immer schlimmer, die Verdummung der Menschheit nimmt leider immer weiter zu. Und Menschen wie Hans Günther, haben vielleicht nicht begriffen, dass nicht nur “Flüchtlinge” dort waren, sondern auch sozial schwache Familien!

    Weiter hat er wohl leider immer noch nicht begriffen, dass nicht alles Wirtschaftsflüchtlinge sind und ich möchte mal ihn sehen, wenn er aus einem armen Land käme, ob er nicht auch flüchten würde.

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