Rainbow Bass – Sarah Farina demonstriert die Macht von STEMS

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Foto: Screenshot YouTube

Ist ein bisschen still geworden hier im Blog um das STEMS-Format von Native Instruments. Das liegt daran, dass das Thema bei mir ein wenig stagniert. Obwohl ich den Markt intensiv beobachte, habe ich bisher nur eine Handvoll Stems, die in meine Sets passen.
Bei Bassmusik, Hip Hop und vor allem bei Klassikern auf den Tanzflächen ist leider so gut wie nichts im STEM-Format erhältlich. Und das ist noch wohlwollend ausgedrückt. Es gibt ein bisschen Drum&Bass, aber das war es schon. Das ist schade, denn gerade für Hip Hop wäre das Fileformat ideal, denke ich.

Ich habe allerdings keine Ahnung, wieviele produzierenden Künstler für sich und ihre Homies STEM-Versionen ihrer Tracks machen.
Zumindest Sarah Farina scheint Zugriff auf solche Tracks zu haben und demonstriert, wie sauber und clean man damit mixen kann.
Wie fast immer bei den Videos von Native Instruments, wird sehr gut visualisiert, was genau passiert und deswegen ist dies nicht nur ein shiny Werbeclip, sondern transportiert einiges an interessanter Information, finde ich zumindest.

Tracklist

01. Radar Bird – Execute (Released on Through My Speakers)
02. Kabuki x Home.Sick – Impala (160 BPM VIP Refix) (Forthcoming on Vandal Records)
03. Etch – Spider Leg Shuffle (Released on Purple City)
04. Fracture – Makin’ Hype Tracks (Released on Exit Records)



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