420 Day: Kiffen – Zwischen Suchtkliniken, Lissabon und Amsterdam

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Heute ist der 20.4., der sogenannte 420 Day und ein inoffizieller Feiertag der Gegenkultur, an dem sich Menschen zum gemeinsamen Kiffen verabreden. Die Bezeichnung 420 stammt von einer Gruppe aus den Siebzigerjahren in Kalifornien, die sich selbst “The Waldos” nannte und täglich um 4:20 Uhr trafen um eben Cannabis zu konsumieren.

Was könnte besser zu einem solchen Tag passen, als eine interessante Reportage zum Thema Marihuana. Der Reporter Hubertus Koch war in Deutschland, Holland und Portugal unterwegs, drei Länder, deren Drogenpolitik nicht unterschiedlicher sein könnten. Während in Deutschland ein Erzieher wegen 0,6 Gramm Cannabis seinen Beruf nicht mehr ausüben darf, oder ein junger Mann wegen 1,9 Gramm vom SEK überrannt wurde, bekommt man in Holland feinste Sorten Gras in Coffeeshops. Portugal hingegen hat den Besitz an Kleinstmengen Drogen komplett legalisiert. Ein sehenswerte und kurzweilige Reportage:

Der Konsum von Marihuana, (oder auch „Kiffen“) ist weit verbreitet und die Gesetzgebung um die Droge ist ein viel diskutiertes Thema. Die einen sind für die Legalisierung und Entkriminalisierung von Cannabis, andere wollen den Besitz sowie den Konsum weiter verbieten. Unser Reporter Hubertus Koch raucht gerne Joints, zeitweise hat er sehr viel gekifft und dadurch selbst Probleme mit dem Gesetz bekommen. Er weiß um die Gefahren von Weed, kennt aber keine authentische Kifferdoku. Grund genug, selbst die „realste Kifferdoku aller Zeiten“ zu drehen. Zwischen Suchtkliniken, Lissabon und Amsterdams Rotlicht-Viertel – Kiffen in all seinen Facetten.



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