Warum gibt es heute immer noch keinen Weltfrieden?

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Eine wirklich spannende Frage, die Richard David Precht mit General a.D. Harald Kujat versucht zu beantworten. Die Welt ist 25 Jahre nach dem Kalten Krieg noch immer sehr unruhig und ein Ende der Kriege scheint nicht in Sicht. Woran liegt das?

General a.D. Harald Kujat zieht eine historische Bilanz. Ausgehend vom Kalten Krieg stellt er sie wesentlichen Unterschiede der Konflikte von damals und heute her. Eine Bewegung von starren Blöcken zwischen West und Ost der Himmelsrichtungen, hat sich in Krisen auf einzelne tektonische Platten zersplittert.
Zwischen Ursachen und Anlässe sei bei den Krisen zu unterscheiden. Die Flucht vieler Menschen aus Syrien, als Beispiel, sei ein Anlass von Ursachen, die ihren Ursprung in einer Klimakatastrophe hätte. Anhaltende Dürre schadete den Bauern, die in die Ballungsgebiete zogen. Hinzu kommen Analphabetismus und Kinderreichtum, die auch durch Kinderehen noch mehr beschleunigt werden.

Ein sehr aufschlussreiches Gespräch für Menschen, die verstehen wollen:

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