Hip-Hop-Dokumentation: Über Homophobie, Diskriminierung und Sexismus im Deutschrap

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Egal, ob du ein Rapversteher bist oder nicht, diese Dokumentation ist sehenswert. Die Reporter des funk-Kanals Y-Kollektiv sind durch Deutschland gereist und haben versucht herauszufinden, wie homophob, diskriminierend, sexistisch und antisemitisch der “Deutsche Rap” ist. Dafür haben sie unter anderen mit Marcus Staiger, Maxim von K.I.Z., Sookee, Visa Vie, Juicy Gay und Ben Salomo von “Rap am Mittwoch” gesprochen.

Hip-Hop ist die größte und wichtigste Jugendkultur in Deutschland. Gleichzeitig gibt es immer Vorwürfe, die Musik sei sexistisch, homophob – und manchmal auch antisemitisch. In Songs und Videos werden Bitches gefickt, Schwuchteln geprügelt und es wird gegen Israel gehetzt. Sind das Ausnahmen oder ist das die Regel? Ist Deutsch-Rap wirklich so diskriminierend, wie es heißt?
Die Suche nach Antworten führt zu Maxim von KIZ, der aktuell wichtigsten Rap-Gruppe in Deutschland. Sie führt zu Marcus Staiger, dem Gründer der legendären Berliner Musik-Labels Royal Bunker und zu Visa Vie, einer der bekanntesten Hip-Hop-Moderatorinnen im Land. Und was sagen der jüdische Rapper Ben Salomo, die Feministin Sookee und der vermeintlich erste offen schwule Rapper Juicy Gay zu den Vorwürfen?



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