Kein Beef wegen des Beefs, bitte! (Werbung)

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Wo kommt eigentlich dieser ganze Beef um das Beef bei McDonald’s her? Es wurden die absurdesten Rezepte in der Gerüchteküche zusammen gesponnen: Plastik, Menschenfleisch oder doch Baumwolle?

Die Wahrheit über das “Beef”

Da ist es doch super, dass Hans-Joachim Beef Licht ins Dunkle bringt. Er strickt nämlich die Pattys für die große Restaurantkette “Zur goldenen Möwe” *zwinker*. Die nämlich, wollen nur 100% Beef drin haben, der Rest ist ihnen völlig egal, so die Behauptung des großen Strickwarenherstellers.

Mit diesem überspitztem Werbevideo greift McDonald’s auf lustige Weise den “Beef” auf, der in Form von Mythen um die Herstellung vom Fleisch geschürt wird.
Die offensive Kampagne soll die unzähligen Gerüchte über die Qualität bei McDonald’s entheben. Fakten statt Märchen heißt die Devise. So hatten sie bereits in diesem Jahr mit “Pommeswald” das Gerücht aufgegriffen, in den Pommes wären Sägespäne verarbeitet worden.

Aufklärung statt Verklärung

Wer sich über die Zutaten und Inhaltsstoffe in sämtlichen McDonald’s Produkten informieren möchte, der findet auf der Qualitätsseite sämtliche Hintergrundinformationen zur Herstellung, Verarbeitung und Zubereitung.

Seit Jahren bieten wir unseren Gästen genaue Informationen über die Inhaltsstoffe in unseren Produkten, zu unseren Lieferanten oder zur Zubereitung im Restaurant. Auf der neuen Webseite haben wir all diese Informationen gebündelt und zielgruppengerecht aufbereitet. Der User kann selbst entscheiden, ob er sich einem Thema eher spielerisch nähert, unterhaltsam über Videos oder auch in ein Thema tiefer über unsere Hintergrundtexte einsteigen will. (Unternehmenssprecher Philipp Wachholz)

Aber was ist da nun wirklich drin?

Wer sich dann auf der Seite umschaut, findet Informationen über Projekte zu besserer Tierhaltung und Tiergesundheit, die McDonald’s ins Leben gerufen hat.

100% Rindfleisch, welches also nur mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt wird. Dabei wird überwiegend das Fleisch von Milchkühen verarbeitet. Hierbei verteilt sich der sogenannte „ökologische Fußabdruck“ auf Milch, Kalb und Fleisch.


Dieser Artikel wurde gesponsert von McDonald’s



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