Hamburger Polizei: Ermittlungsverfahren wegen Joint-Fotos auf Facebook

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Habt ihr schon mal ein Foto eines Joints, einer Bong oder gar von Marihuana auf Facebook gestellt? In entsprechenden Bubbles sieht man solche Bilder sehr oft und gerade auch Rapper teilen gerne Bilder und Stories mit fetten Tüten, dicken Gras-Blüten oder Hustensaft-Sprite-Mischungen.

In Hamburg scheint die örtliche Polizei gerade nicht viel zu tun zu haben, denn anders kann man sich diese Meldung hier nicht erklären: die Ordnungshüter ermitteln dort wegen einem Foto, auf dem ein Joint zu sehen ist.

“Internetrecherche”, so so.

Eine Sprecherin der Polizei Hamburg hat uns soeben bestätigt, dass es sich hierbei tatsächlich um ein Schreiben der Polizei Hamburg handelt. Die Hintergründe sind uns weiterhin unbekannt – wir bitten den Betroffenen abermals, kurz mit uns Kontakt aufzunehmen, damit wir beide Seiten der Geschichte erzählen können. Zum Hintergrund erklärt die Sprecherin: “Ein Strafverfahren gem. §29 (1) Nr.3 BtMG wegen des Besitzes von Betäubungsmittel ist in solch einem Fall denkbar. Das Veröffentlichen von Bildern mit rauschgiftverdächtigen Substanzen begründet einen Anfangsverdacht. Bei Kenntniserlangung unsererseits folgt somit die Einleitung eines Strafverfahrens.”

Der fragliche Paragraph lautet “(Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer) Betäubungsmittel besitzt, ohne zugleich im Besitz einer schriftlichen Erlaubnis für den Erwerb zu sein.”

Quelle: grow.de

Da bin ich ja mal gespannt, wie die Polizei beweisen möchte, dass in diesem vermeintlichen Joint tatsächlich Marihuana drin war. Kannst du dir nicht ausdenken…

via kfmw


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