Reportage: How J Dilla humanized his MPC3000

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J Dilla ist eine Legende. Seine Beats, die er für zahlreiche Künstler wie Erykah Badu, Janet Jackson, Busta Rhymes, Madlib und vielen mehr produzierte, waren herausragend, was nicht zuletzt an seiner ganz eigenen Produktionsweise lag. Dilla arbeitete hautsächlich mit der MPC, einem Sampler und Sequencer von Akai, der 1994 auf den Markt kam. Er verzichtete auf die Quantisierungs-Funktion des Geräts, die eingespielte Drums und Sounds taktgenau zurecht rückt und nutzte die MPC eher wie ein klassisches Musikinstrument.
Auch beim Sampling ging er neue Wege, schnitt und setzte Samples ein, wie niemand zuvor.
J Dilla und seine MPC – das ist auch das Thema der Reportage “How J Dilla humanized his MPC3000”.

For episode seven of Vox Pop’s Earworm, I called on Brian “Raydar” Ellis, who is an emcee, producer, and, most notably, the founder of the J Dilla ensemble at Berklee College of Music, where he teaches. In the video above, Ellis helps me break down exactly why J Dilla was so revered by his peers and by hip-hop enthusiasts around the world.
Quelle: Vox



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