Foto: Wood Mouse von Jans Canon (CC BY 2.0)

Von den insgesammt 6.000 kg Marihuana, die kürzlich in der Nähe von Buenos Aires in Argentinien sichergestellt wurden, fehlen nun auf einmal über eine halbe Tonne. Das berichtete der Guardian.

Die Suche nach dem grünen Gold blieb bisweilen erfolglos und Ermittlungen in Polizeikreisen ergab keine Erkenntnisse darüber, wohin das fehlende Gras verschwunden ist. Vor einem Richter sagte ein führender Polizist, dass Mäuse das Marihuana gefressen haben. Forscher hingegen bezweifeln sehr, dass selbst eine große Anzahl an Nagetieren so viel Cannabis gefressen haben könnten.

“Buenos Aires University experts have explained that mice wouldn’t mistake the drug for food, and that if a large group of mice had eaten it, a lot of corpses would have been found in the warehouse,” said a spokesperson for the judge.

Eine der Beamten müssen nun Anfang Mai ihre Aussagen vor Gericht wiederholen. Dann soll festgestellt werden, ob das Marihuana absichtlich oder nicht vorsätzlich verschwunden ist.


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