Bezahlt ihr mit PayPal? Also aus unserem Blogger-Alltag ist der smarte Dienst nicht wegzudenken!

Bereits im Jahr 2003 eröffnete ich, animiert durch die Auktionsplattform ebay, mein privates PayPal-Konto. In den frühen 2000er Jahren war das Internet noch lange nicht da, wo es heute ist. Online-Banking gab es natürlich auch damals schon, aber seine Transaktionen online abzuschließen und zu verwalten war nicht annähernd so verbreitet und akzeptiert, wie es heute der Fall ist. Bereits Anfang/Mitte der Nullerjahre bot PayPal seinen Kunden Schutz vor Betrügern und Abzockern und sorgte für einen einfachen und zügigen Geldtransfer. Man musste als Käufer keine langwierige Banküberweisung veranlassen und der Verkäufer musste nicht darauf warten, bis seine Bank die Überweisung gutschrieb. Der Geldtransfer war in Sekundenschnelle abgeschlossen und die Ware konnte verschickt werden.

Heute, 15 Jahre später, haben wir auch einen PayPal-Geschäftskunden-Account, ohne den vieles sehr umständlich, fast sogar unmöglich wäre. Neben unseren Abos für zum Beispiel Netflix und Spotify hilft uns PayPal hauptsächlich dabei, internationale Transaktionen abzuschließen. Das sind meist Bezahlvorgänge für „digitale Produkte“ wie Themes, Codes oder Plugins für WordPress oder Services und Apps wie die von hearthis, Facebook oder Instagram. Aber auch Dienstleitungen wie das Erstellen von Visitenkarten oder Blogrebellen-T-Shirts bezahlen wir meist mit PayPal, denn es ist einfach einfach.

Natürlich könnten wir die Rechnungen auch überweisen oder mit der Kreditkarte zahlen, doch dauert das Überweisen auch heute, im Jahr 2018, ewig. Meist sind das rund 24 Stunden, bis Geld von einem Konto bei Bank A auf ein anders bei Bank B gutgeschrieben wurde. Zahlungen per Kreditkarte werden zwar wie bei PayPal sofort gutgeschrieben, aber das fühlt sich für mich immer noch etwas unsicher an. Also greifen wir meist auf PayPal zurück, loggen uns ein und autorisieren die Überweisung. Das geht super schnell und dank Käuferschutz auch extrem sicher. Egal ob man die falsche Ware geliefert bekommt oder eine Zahlung unberechtigt gebucht wurde, PayPal ist auf deiner Seite. Und auch wer verkauft genießt übrigens den Verkäuferschutz.

Verrückt? Vielleicht, aber sind gute Ideen nicht immer etwas Gaga?
Alle Infos zu PayPal, dem Käufer- und Verkäuferschutz findet ihr hier.


Dieser Artikel wurde gesponsert von PayPal Deutschland



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