Fantastisch, nachhaltig & Non-Profit – ein Interview zum Roskilde Festival

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Jedes Jahr im Sommer verdreifacht ein kleines, dänisches Städtchen für rund 5 Tage seine Einwohnerzahl. Seit 1971 findet in Roskilde das gleichnamige Festival statt und zieht seitdem jährlich rund 120.000 Menschen in einen temporären Stadtteil, dem Festivalgelände.

Fantastisch

Unzählige hochkarätige Musiker und Newcomer aus so ziemlichen allen Genres spielen ihre Shows auf den Bühnen, zudem gibt es auch ein großes Non-Music-Program mit Kunst, Kultur und politischen Talks.

Nachhaltig

Doch damit nicht genug: auch kulinarisch bietet das Roskilde Festival eine große Auswahl an Spezialitäten und Gaumenfreuden, deren Zutaten aus mindestens 90% aus biologisch angebaut wurden.

Außerdem werden zum Beispiel die Miet-Zelte und Camping-Equipment, die man sich zu seinem Ticket hinzu buchen kann, nach dem Festival an Bedürftige gespendet. Und das sind nur zwei Beispiele für die Nachhaltigkeit des Festivals.

Non-Profit

Der gesamte Gewinn des Festivals fließt an den Foreningen Roskildefonden, welcher das Geld an humanitäre, kulturelle und andere gemeinnützige Organisationen weitergibt.

Benefiz, Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung sind fest in der DNA des Festivals verankert und werden gelebt. Die Stimmung vor Ort ist einmalig und selbst wenn es, wie im vergangenen Jahr, fast durchgehend regnet, leidet sie kein bisschen darunter.

All das war mir Grund genug, ein bisschen mehr über dieses herausragende Festival mit Haltung zu erfahren und letztes Wochenende hatte ich die Möglichkeit, mit Martin Frederiksen, dem Pressesprecher des Roskilde Festivals darüber zu sprechen.

Mehr Infos zum Roskilde Festival 2018 und das komplette Line-Up findet ihr hier.


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