Premiere, Photoshop, Lightroom und Illustrator – das sind die vier essentiellen Apps, die wir Blogrebellen in unserem Blogger-Arbeitsalltag täglich nutzten. Egal ob am Rechner oder mobil, ohne die Software von Adobe wären wir aufgeschmissen:

Premiere Pro CC

Unsere vielen Videos und Video-Interviews schneide und bearbeite ich mit Premiere Pro CC, einem mächtigen Video-Werkzeug mit so vielen Features, von denen ich auch heute noch fast täglich neue entdecke.

Screenshot unseres aktuellen Premiere Projekts, einer Reportage über Hip-Hop in Wien.

Wer schon einmal mit einem Videoschnittprogramm gearbeitet hat, wird sich auch mit Premiere schnell zurecht finden. Basic-Funktionen und der grundsätzliche Aufbau des Programms sind selbsterklärend. Was man auf Anhieb nicht versteht ist schnell gegoogelt oder noch einfacher – man findet die Funktion/das Feature im umfangreichen Adobe Hilfe- & Tutorial Bereich! Dort gibt es für fast alle Funktionen leicht verständliche Beschreibungen und Tutorial-Videos, oftmals sogar mit Beispieldateien zum herunterladen und üben.
Sehr gespannt bin ich übrigens auf die bald erscheinende “Adobe Premiere Rush CC” Mobile-App die verspricht, Videos auch unterwegs zu erstellen, bearbeiten und zu teilen.

Photoshop CC

Photoshop CC ist mein “Schweizer Messer” für fast alle Arten von Bildbearbeitung- und Montage. Hiermit bearbeite ich zum Beispiel unsere Artikelbilder oder retuschiere und optimiere meine eigenen Fotos. Der Einsatz von AI (künstlicher Intelligenz) wird wie bei allen Abobe-Produkten stetig voran getrieben. Ein Beispiel gefällig? Bereits in der aktuellen Photoshop-Version gibt es eine ziemlich genial Funktion, um Teile des Bilds automatisiert auszublenden. Diese Funktion nennt sich “Content-Aware Fill” (dt. “Inhaltsbasiertes Ausfüllen”) und wie es im Vorfeld der diesjährigen Kreativkonferenz “Adobe MAX” bereits verraten wurde, wird die kommenden Version um einiges besser sein:

Wer mehr über das Thema künstliche Intelligenz und über die Werkzeugmacher von Adobe erfahren möchte, ist mit unserem Podcast Interview mit Julian A. Kramer, Chief Experience Ambassador bei Adobe, bestens beraten.

Lightroom CC

Apropos Fotos: seit Mitte letzten Jahres laufen all meine vielen Konzert- und Festival-Fotos vor dem Veröffentlichen erst einmal durch Lightroom CC. Wie bei allen anderen Apps nutze und kenne ich wahrscheinlich nur einen winzigen Teil der Funktionen, allerdings hilft mir die Software schon mit meinem Wissensstand unsere Fotos für Artikel und Instagram einen eigenen Look zu verpassen. Das tolle daran ist, dass ich dafür mittlerweile nicht mehr vom meinem Rechner und der Desktop-Anwendung abhängig bin und ich über die Lightroom-App auch auf dem Smartphone meinen Bilder unseren eigenen Look verpassen kann. Diesen Foto-Workflow möchte ich hier mal kurz skizzieren.

Lightroom LUTs & Benutzervorgaben

Dreh- und Angelpunkt der Farbgestaltung unserer Fotos sind die “Benutzervorgaben” in Lightroom. Gestartet habe ich damit, dass ich mir im Netz sogenannte LUTs heruntergeladen haben. “LUT” ist die Abkürzung für “Look-up Table” (“Nachschlagetabellen”). In diesen LUTs sind sämtliche Einstellungen als Vorgaben gespeichert und man kann sie mit einem Klick auf die eigenen Bilder anwenden. Diese LUTs kann man entweder selbst erstellen und als Vorgaben speichern oder man bedient sich bei den vielen kostenlosen und kostenpflichtigen Vorgaben, die man im Netz findet.
Die Vorlage für unseren Blogrebellen-Look habe ich in einem kostenlosen Set gefunden und diese so lange angepasst, bis sie mir gefiel.
Neue Bilder bekommen diese Vorgabe verpasst und werden anschließend noch leicht korrigiert, die Belichtung angepasst und zugeschnitten. In 90% der Fälle war es das dann auch schon.

Lightroom Vorgaben mit der App synchronisieren

Nach einem Update der Lightroom-Mobile-App vor ein paar Monaten habe ich jetzt auch die Möglichkeit meine Desktop-Vorgaben in der App zu nutzten. Um diese Vorgaben zu synchronisieren nutzte ich die Adobe Cloud, in die ich von jedem Device aus Fotos laden kann. Ein solches Foto, das vorab in der Desktop-App bearbeitet und mit dem Look versehen wurde, lädt man einfach in die Cloud und öffnet es anschließend in der Smartphone-App. Natürlich erscheint das Foto hier in der bearbeiteten Form, kann aber auch komplett zurückgesetzt werden.

Benutzervorgaben in die Lightroom CC App importieren
Benutzervorgaben in die Lightroom CC App importieren

Um den Look nun als Vorgabe in der App zu speichern öffnet man dieses Foto in der App und klickt anschließend auf die drei Punkte oben rechts in der App (siehe Screenshot). Im sich öffnenden Menü wählt man schließend “Vorgabe erstellen”, wählt dann einen Namen für die Vorgabe, sowie welche Einstellungen hinterlegt werden sollen. Nach dem Speichern ist die Vorgabe unter dem unteren Menüpunkt “Vorgabe” zu finden und mit einem Klick ausgewählt.

Ehrlich gesagt ist dieser einmalige(!) Workflow zwar noch ausbaufähig, als langjähriger Adobe-Nutzer weiß ich aber, dass es nicht lange dauern wird, bis man die Benutzervorgaben noch einfacher zwischen den Devices synchronisieren kann.

 

Adobe Creative Cloud für Studenten: 65% sparen

Um zum Semesterstart allen Studenten das richtige Handwerkszeug mit auf den Weg zu geben, unterstützt Adobe jetzt wieder mit satten Rabatten, konkret gibt es im ersten Jahr 65% Ersparnis und in der kompletten Studienzeit 50%!

Für nur 19,34 € pro Monat inkl. MwSt. seid ihr mit eurer Gestaltung immer auf dem neuesten Stand und arbeitet von Anfang an auf hohem Niveau mit über 20 professionellen Apps und Tools: Photoshop für Bildbearbeitung und Compositing, InDesign für Layouts (Print&Digital) oder Illustrator für Logos, Vektorgrafiken undIllustrationen. Mit Lightroom CC könnt ihr von jedem Endgerät aus euren Bildern den perfekten Look verpassen und mit Adobe Premiere Rush CC (bald erhältlich) auch von unterwegs aus Videos erstellen, bearbeiten und teilen. Außerdem habt ihr mit Adobe Stock die perfekte Materialsammlung für euer nächstes Kreativprojektund könnt mit TypeKit ganz einfach auf tausende Schriften zugreifen. Mit Premiere Pro und After Effects könnt ihr auf Hollywood Niveau Videos bearbeiten und mit Adobe XD eure eigenen Apps prototypen. Wir haben die Tools für eure Talente.

Übrigens haben auch wir im Studium mit den Adobe-Werkzeugen begonnen zu arbeiten und sind ihnen bis heute treu geblieben. Probiert es selbst aus, es lohnt sich!


Dieser Artikel wurde von Adobe gesponsert.



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1 KOMMENTAR

  1. Ob man jetzt nen sponsored Post kommentieren muss, sei mal dahin gestellt. Ich tu’s trotzdem. Einfach auch, weil ich ein bisschen sauer auf Adobe bin, weil die es einfach nicht hinkriegen, ihre Programme auch für Linux zu releasen.

    Für Vektor-Grafiken benutze ich Gravit Designer oder Inkscape. Für Fotobearbeitung nutze ich In Rawtherapee oder Darktable. Gemalt wird mit GIMP, das im Übrigen die meisten aller Photoshop-Funktionen beinhaltet, man sucht halt nur länger, wenn man ausschließlich PSD kennt 🙂

    Videoschnitt habe ich früher mit Sony Vegas gemacht, als ich dann auf Linux gewechselt bin, nutzte ich Lightworks, was im Übrigen auch 2017 mit nem Emmy im Bereich Technik ausgezeichnet wurde.

    Meinen Kommentar bitte nicht als Kritik sehen, aber ich denke, man kann sich auch abseits bekannter Tools ruhig mal umsehen.

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