Wer eine Reifeprüfung ablegt, hat zuvor einen Prozess durchlaufen. Den eigenen Ansprüchen gerecht werden, das Ziel vor den Augen nicht verlieren und Ablenkungen widerstehen. Klingt ziemlich ernst, nicht wahr?

Die etwas andere Reifeprüfung

Die neue Radeberger Pilsner-Kampagne kommt mit einer etwas anderen Reifeprüfung daher. In einer belebten Passage, in der viele Passanten umhergehen, spielte sich ein Szenario ab, das zurecht aufgezeichnet wurde.

Alle, die sich bereit erklärten mitzumachen, mussten Flaschen zählen. Ist das fehlerlos geschafft, darf man sich aus dem Retrokühlschrank ein kühles Radeberger Pilsner nehmen. Aber so einfach ist es nun auch wieder nicht. Wie schon gesagt: Das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren – denn ein Radeberger will schließlich verdient sein. Ob eine Gruppe Stepptänzerinnen, ein Dudelsackspieler oder ein Mann im Gorilla-Kostüm – die Passanten müssen Nerven beweisen und ihre Konzentration bewahren. Denn nur für diejenigen, die sich nicht ablenken lassen und am Ende die richtige Anzahl an Flaschen nennen, öffnet sich der Kühlschrank.

 

Wer den Unterschied erkennt, ist Reif für ein gutes Bier

Bereits im letzten Jahr startete Radeberger Pilsner mit einer Kampagne, die den Prozess der Reife darlegte. Dabei ging es ihnen darum, den Anspruch, den die Marke beim Brauen und Herstellen von ihrem Vollbier pflegt, metaphorisch rüberzubringen. Wer kann dieses Bild besser verdeutlichen, als der Radeberger Pilsner-Liebhaber?


Dieser Artikel wurde gesponsert von Radeberger Pilsner

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