Machtspiele: Axel Voss ist so weiß, dass er es einfach weiß!

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Auf der gestrigen Pressekonferenz, verkündete Axel Voss nun offiziell, dass er keine Berater*innen hat und alleine alle Entscheidungen trifft.
Hmmm…von wem er wohl gekauft wurde? Ich will hier nicht wild rum spekulieren. Muss ich auch nicht. Lassen wir einfach mal seinen Mangel an Weitsicht für sich sprechen.

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Was ist hier zu sehen? Jörg Wagner von Radio 1 hat eine Frage gestellt, die man hätte kurz beantworten können. Axel Voss verliert sich zunächst in Erklärung, um dann zu sagen, dass er sich von niemanden beraten lässt. Bäm.

Was hat das jetzt mit Weiß-Sein zutun?, fragen sich sicher einige unter euch. Nun, Axel Voss verkörpert in dieser Position den Typ Mann, der zu diesem Posten gekommen ist, weil er einer gewissen sozialen Schicht angehört: weiß, männlich. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die belegen, dass wir Männer oder maskuline Züge als kompetenter empfinden, als weibliche.
Kompetenz stand hier nicht als Auswahlkriterium an erster Stelle, wohl eher „Ja, der Axel. Der ist ein Guter. Der macht das schon.“

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Um so schöner ist, dass seine Gegenspielerin, Julia Reda, eine kompetente Frau ist, die ihm das Leben nicht leicht macht. Denn sie gehört zu der Generation, die das Internet auf ihrer Seite hat.

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