Der neue Big Vegan TS von McDonald’s verzichtet komplett auf tierische Inhaltsstoffe und ist ab sofort standardmäßig auch im MCMenü erhältlich. Besonders rührend ist der dazugehörige Spot, der auf friedvolle Weise beide Lager – den fleischessende Holzfäller und die vegane Naturschützerin – miteinander vereint.

“Ob du’s glaubst oder nicht”

Bereits mit dem Auftakt der Glaubwürdigkeitskampagne stellte sich McDonald’s als ein Unternehmen dar, welcher wie jeder Mensch nicht perfekt ist, aber dennoch daran arbeitet besser zu werden. Mit dem veganen Burger bringt McDonald’s den Beweis dafür, dass sie nach mehr streben, als in alten Mustern zu kampieren. In der gesellschaftlichen Debatte um Nachhaltigkeit und Tierwohl wird der Ruf nach fleischlosen Proteinquellen immer lauter. “Besser werden heißt für uns, dass wir mutig genug sind, auch mal neue Wege auszuprobieren”, so Philipp Wachholz, Unternehmenssprecher von McDonald’s Deutschland.
“Obwohl der Anteil an Veganern in Deutschland noch relativ gering ist: Wir greifen mit dem Big Vegan TS ganz gezielt den weitreichenden Trend auf, gelegentlich auf tierische Produkte zu verzichten. Damit bieten wir mehr Auswahlmöglichkeiten und sind auch überzeugt, dass unser neuer veganer Burger den Geschmack aller McDonald’s-Liebhaber trifft.”

Der Patty aus Soja- und Weizenbasis soll durch seinen fleischähnlichen Geschmack, die Konsistenz und sein Aussehen auch für Fleischliebhaber eine echte Alternative sein. Der Bratling wird in einem klassischen Sesambrötchen serviert und mit Lollo-Bionda-Salat, Tomate, Salzgurke und roten Zwiebeln garniert. Alles was einen TS eben so ausmacht.

Vegan ist nicht nur für eine bestimmte Gruppe

McDonald’s erhebt keinen Anspruch komplett die Welt retten zu wollen, sondern eher jeden Tag etwas dazu beizutragen, dass die Welt etwas besser wird. Für mich ist diese vegane Alternative auf jeden Fall mal ein Versuch wert. Das ich keine Veganerin bin, alles esse, was mir schmeckt, aber gerne mal auf tierische Produkte verzichte. Auch für das Sozialleben vieler Menschen kann das einfacher sein, wenn alle Restaurants eine solche Alternative anbieten und sich Hungrigen gemeinsam an einem Tisch setzen können.


Dieser Artikel wurde gesponsert von McDonald’s



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