Die CDU tut sich schwer mit dem Digitalen, das haben sie in den letzten Wochen unentwegt unter Beweis gestellt. Nun, etwas mehr als eine Woche nach den EU-Wahlen, hätte man eigentlich davon ausgehen können, dass die CDU mal in sich geht und bestenfalls ein wenig über Inhalte nachdenkt.

Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, würdet ihr diese Zeilen hier nicht lesen, wenn eine weitere CDU-Politikerin einen weiteren Selbstzerstörer gebracht hätte. Katja Leikert, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Europapolitik und Menschenrechte, schrieb auf Twitter den Youtuber Rezo an:

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Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine Politikerin fordert einen Youtuber auf, eine Kampagne zu starten, um schnellst möglich CO2- Emissionen zu senken. Ist es nicht eigentlich der Job von Politikern Interessen umzusetzen? Wurden sie hierfür nicht sogar gewählt und mit Mitteln und Geldern ausgestattet?

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Frau Leikert ist übrigens die gleiche Politikerin, die kürzlich noch so über Rezo schrieb:

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Rezo antwortet der Dame übrigens auf den ursprünglichen Tweet und es kam zu einer kurzen Diskussion, die Leikert nicht unbedingt besser aussehen lässt:

Die ganze Diskussion mit weiteren Kommentaren anderer User könnt ihr hier nachlesen. Es lohnt sich.

Und wäre das alles noch nicht skurril genug, titeln einige Nachrichtenseiten heute mit dieser Story:

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