Wenn wir hier von Greta schreiben, meinen wir nicht die junge Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg oder die US-amerikanische Schauspielerin und Drehbuchautorin Greta Gerwig, heute geht es einfach nur um „Greta„, geboren in Husum, lebt die Musikerin mittlerweile in Kopenhagen. Und diesen Namen sollten wir uns merken.

Am 04. September ist ihr Debütalbum „Ardent Spring“ erschienen und eine Herzensempfehlung. Noch nie hat sich Synthie-Pop besser angehört. Ob es die frische Brise ihrer Heimatstadt oder die coole nordische Natur ihrer Wahlheimatstadt ist, alles fügt sich ohne viel Umschweifen wunderbar zusammen.

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Die Musikerin vereint verträumten, von den 80ern inspirierten Synthie-Pop, der groovig und ätherisch von ständig wechselnden Harmonien und widerhallendem Gesang lebt. Greta bewegt sich dabei in einem abenteuerlichen Universum, in dem sich das Traumhafte und Futuristische mit dem Bodenständigen und Nostalgischen vermischt. Das Album entstand in Zusammenarbeit mit der norwegischen, in Berlin lebenden Produzentin FARAO.

Neben Toursupport für die dänische Künstlerin Penny Police und einer Kollaboration mit dem färöischen Künstler Teitur, sollte Greta in diesem Jahr ursprünglich das Roskilde Festival 2020 eröffnen, was eine große Ehre für dänische Künstler*innen ist. Ihr Debütalbum ist nun diese Kirsche auf der Sahnehaube und verdienter Abschluss für das turbulente Jahr 2020.

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Wer Lust hat noch weitere Newcomer aus dem “no live music & festivals” Corona Jahr 2020 zu entdecken, der kann sich mal durch diese Artikel-Serie lesen und hören.

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